Montag, 6. April 2020

[Rezension] Schweigende See

Solide Fortsetzung der Krimireihe.


Seitenanzahl: 529
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: 10,00 €
Genre: Kriminalroman
Einband: Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 27. März 2020
Wertung: ♥♥♥♥
Reihe: John Benthien Reihe
Die Bildrechte liegen bei Bastei Lübbe.

*Rezensionsexemplar einer Leserunde*
[unbezahlte werbung]






Vielen Dank an die Lesejury, dass ich das Buch im Rahmen der Leserunde lesen durfte. Die Leserunde wurde zudem von der Autorin begleitet, was ich natürlich sehr cool fand.


Klappentext
Am Strand von Sylt wird die Leiche einer Frau gefunden, die erst seit Kurzem auf der Insel lebte. Wer könnte ihr nach dem Leben getrachtet haben, fragt sich Hauptkommissar John Benthien. Denn schon einmal wurde ein Anschlag auf sie verübt. Benthiens Ermittlungen werden komplizierter als gedacht, denn der Mord führt ihn zu einem bislang unbekannten Ereignis der deutsch-deutschen Vergangenheit, das manche Menschen gerne für immer verbergen würden. Und zu seinem Entsetzen spielt auch sein Vater dabei eine nicht unwesentliche Rolle.

Das Cover
Das Cover ist nicht unbedingt sehr spektakulär, passt aber wunderbar zum einen zur Geschichte und zum anderen zu den Vorgängerbänden. Im Bücherregal sieht es sicherlich wunderbar passend aus. Ich würde sagen, dass es schon neugierig auf den Inhalt macht, aber kein Eyecatcher ist.

Meine Meinung
Ich habe bereits die Vorgängerbände gelesen und konnte mich daher wunderbar und schnell in die Geschichte einfinden. Die Geschichten der einzelnen Bände sind in sich geschlossen und unabhängig voneinander lesbar. Ich würde dennoch empfehlen sich an die Reihenfolge zu halten, da man die Charaktere einfach anders und besser kennen lernt. Der Krimi ist ein regionaler Krimi und spielt auf der bei deutschen Touristen sehr beliebten Insel Sylt.
Die Autorin hat einen Krimi geschrieben, der mich rundum unterhalten hat. Der Schreibstil ist, wie gewohnt, angenehm und die Geschichte gut nachvollziehbar. Mit ihren Beschreibungen führt die Autorin den Leser auf die Insel Sylt und lässt ein wenig kriminalistisches Urlaubsfeeling am Leseort aufkommen. Das muss man auch erst einmal schaffen, oder?
Dieses Mal fand ich es leider irgendwie ein wenig vorhersehbar und die Autorin hat mich nicht großartig überraschen können. Dennoch ein gut geschriebener, solider und unterhaltsamer Krimi, der sich gut in die Reihe einfügt und Lust auf mehr macht.

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