Dienstag, 31. März 2020

[Rezension] Dem Traummann auf der Spur

Einer Privatdetektivin auf der Spur.


Seitenanzahl: 320
Verlag: Zeilenfluss
Preis: 12,00 €
Genre: Roman
Einband: Taschenbuch
Erscheinungsdatum:9. März 2020
Wertung: ♥♥♥♥
Reihe: Boston Bachelors
Die Bildrechte liegen beim Zeilenfluss-Verlag.
*Rezensionsexemplar*
[unbezahlte werbung]






Vielen Dank an die Netzwerkagentur Bookmark für das Vertrauen und das Rezensionsexemplar. Bei Dem Traummann auf der Spur handelt es sich um den dritten Band der Boston Bachelor-Reihe. Die Bände sind in sich geschlossen und unabhängig voneinander lesbar.


Klappentext
Wenn Feuer und Eis aufeinandertreffen, geht es bestimmt nicht lauwarm zu …
Das Letzte, was die Privatdetektivin Erin im Moment gebrauchen kann, ist ein Mann, der noch für zusätzlichen Stress in ihrem Leben sorgt. Das Schicksal scheint das allerdings anders zu sehen und beschert ihr ausgerechnet Brandon Hammond! Während Erin in einem pikanten Fall für den attraktiven Scheidungsanwalt ermittelt, kann sie der Versuchung nicht widerstehen, ihn aus der Reserve zu locken. Dieses Spielchen ist auf einmal gar nicht mehr so witzig, als die beiden unfreiwillig im Wandschrank eines Klienten festsitzen. Und plötzlich kann auch der eiskalte Anwalt nicht mehr leugnen, dass die feurige Erin mehr zum Schmelzen bringt als nur seine Beherrschung …

Das Cover
Durch die grünen Palmenblätter und die rosafarbenen Blumen wirkt das Cover sehr sommerlich, locker und leicht. Auch die Kamera ist interessant in Szene gesetzt und passt wunderbar zum Beruf der Protagonistin Erin. Ich habe bisher nur diesen einen Band der Reihe gelesen, habe mir aber dennoch die anderen Cover angesehen. Dem Traummann auf der Spur passt wunderbar in die Reihe. Es ist sofort erkennbar, dass die Bücher zusammengehören.

Meine Meinung
Wer hier, wie ich, einen lockeren und leichten Roman erwartet, der wird nicht enttäuscht. Das Cover deutet es schon an, der Inhalt passt ebenfalls perfekt dazu. Erin, unsere Hauptfigur, ist Privatdetektivin. Daher ist die Kamera auf dem Cover, meiner Meinung nach, auch sehr gut gewählt. Bleiben wir doch direkt bei Erin. Ihren Job scheint sie gut zu machen, schließlich verdient sie einen Haufen Kohle, hat auch genügend Aufträge. Dennoch lebt sie in einer schäbigen Gegend und allein die Beschreibungen ihrer Wohngegend haben mir Gänsehaut verpasst. Doch all das hat seine Gründe, die man im Laufe der Geschichte noch erfahren wird. All das macht Erin noch sympathischer für mich. Ich mochte sie wirklich gerne, habe ihre Geschichte genossen und sie in mein Herz geschlossen. Sie ist eine tolle Hauptfigur, die durch ihre Handlungen, Entscheidungen und Emotionen authentisch dargestellt wird.
Auch der Schreibstil lässt keine Wünsche offen, schafft eine angenehme Atmosphäre und baut dort Spannung auf, wo sie benötigt wird. Die Geschichte plätschert vor sich hin, nimmt das ein oder andere Geheimnis mit und stimmt dabei einen humorvollen Ton an.
Obwohl ich die ersten beiden Romane der Reihe nicht gelesen habe, habe ich mich gut mit der Geschichte zurechtgefunden. Es wurde immer alles ausreichend erklärt und ich habe keine Informationen vermisst. Das hat die Autorin wirklich sehr gut gelöst. Auch das Ende hat die Autorin geschickt gewählt und mich damit auch noch einmal überrascht. Leider fehlte mir irgendwie noch ein bisschen der Pepp, das gewisse Etwas. Ja, das Buch war zeitweise auch sehr spannend geschrieben, aber ein richtiger Höhepunkt fand sich meiner Meinung nach nicht.
Dennoch: eine humorvolle, unterhaltsame Geschichte, der vielleicht noch ein bisschen Pepp fehlt. Als leichte Quarantänelektüre absolut zu empfehlen.

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