Montag, 22. Oktober 2018

[Persönliche Worte einer Denkerin] 10 Tipps für die Zombieapokalypse


Die Zombieapokalypse und ich

Guten Morgen ihr Lieben,
ich melde mich mal wieder zu Wort. Heute geht es um ein Thema, das uns alle betrifft. Betreffen könnte. Nun gut, aber vielleicht passiert sowas ja wirklich mal. Die Zombieapokalypse! Wisst ihr, abertausende Menschen vor mir haben schon von The Walking Dead geredet, da habe ich noch gedacht: Was für ein Quatsch. Wieso wird das so gehypet? Irgendwann sind wir dann auch dem Zombiewahnsinn verfallen. Auch die Bücher habe ich inzwischen gelesen und warte auf die nächste Fortsetzung.
Inzwischen kann und wird wieder in Deutschland gesuchtet. Diejenigen unter euch, die sich aus der Dystopie-Serie nichts machen, die fragen sich jetzt sicherlich, in wie weit mein Blogpost hilfreich sein könnte. Na, das ist doch ganz einfach: Ich habe heute meine Top Tipps und Tricks zum Überleben während der Zombieapokalypse.
Der Post ist mit einem fetten Augenzwinkern zu lesen ;)

1. Halte dich an deine Familie.
Besonders wichtig ist es im Akutfall seine Familie zu schützen und vor allem: Bleibt zusammen! Wir haben es immer wieder gesehen - schließlich liefen nun schon genug TWD-Staffeln und der Markt wird überflutet mit Zombiefilmen. Wird man erst einmal von seiner Familie getrennt, dann kann es schnell zum Biss und damit unweigerlich zum Tod kommen. Und wer sieht schon gerne dabei zu, wie sich seine Liebsten in schmatzende und schlurfende Hirnlose verwandeln?!

2. Du brauchst eine verdammt gute Menschenkenntniss.
Einzuschätzen, wer dir und deiner Gruppe gefährlich werden kann. Das ist das A und O. Sicherlich kann das auch mal in die Hose gehen. Neagan ist beispielsweise ein Charakter, der unwahrscheinlich sympathisch sein kann - wenn er will. Mit seinem Humor und seinem Charme wickelt er die Zuschauer massenweise um den Finger. Dabei ist er ein Bad Boy durch und durch. Seid also gewarnt: Nichts ist so wie es scheint...

3. Halte dich von großen Städten fern.
Zugegeben, in Münster würden mir sicherlich nur Öko-Zombies auf ihren Fahrrädern begegnen, aber die sind doch dann auch schneller, oder? Also dann doch lieber raus aus der Stadt. Am besten verzieht ihr euch auf eine einsame Farm, chillt mit Hershel und genießt das Bauernhofleben. Aber auch dort ist Vorsicht geboten!

4. Verteidigt euren sicheren Unterschlupf - mit allem was ihr habt.
Habt ihr erst einmal ein schnuckeliges kleines Häuschen, oder die perfekte Yacht gefunden, auf der es sich gut überleben lässt, rate ich zu Wachposten. Genau wie im echten Leben sind es die Neider, die alles kaputt machen können. Schützt euren Unterschlupf vor neugierigen Plünderern. Sie wollen nur euer Geld.. Nein warte, das ist ja nicht mehr von Bedeutung. Aber eure Vorräte und die Sicherheit eures neuen Heims sind sehr attraktiv für die Gauner. Am besten ihr stellt gemeine Fallen auf - die helfen gegen Tote und Lebende.


5. Vertraue niemandem mit einem Baseballschläger.
Dazu muss ich vermutlich nicht mehr viel sagen, oder? ;)

6. Nichts für schwache Nerven.
Zombieserien und -filme sind nichts für schwache Nerven. Doch auch hier hat uns die Filmwelt einen guten Tipp gegeben, an den wir uns zu gegebener Zeit halten sollten: Habt keinen Spaß am Töten der lebenden Toten. The ReZort ist ein großartiger Film, der genau das zeigt. Zu streamen beim großen A für kleines Geld.

7. Entledigt euch lieber gleich von unliebsamen Gruppenmitgliedern.
Keiner mag sie, die Eugenes dieser Welt. Furchtbar nervig und dazu auch noch hinterlistig. Wobei, vielleicht könnte das doch noch nützlich werden? Entscheidet euch mit Bedacht für eure Gruppenmitglieder.

8. Schnapp dir ein gutes Handwerks- oder Gartenhandbuch.
Wenn TWD uns eines gelehrt hat, dann folgendes: Mit Handwerksgeschick und landwirtschaftlichen Fähigkeiten überlebt es sich leichter. Wenn man mal eben ein sicheres Tor zusammenbasteln kann, ist das furchtbar viel wert. Auch ist es super, wenn man sich tatsächlich sein eigenes Gemüse anbauen kann. Das kann einem den Po retten, wenn man beim Plündern der Umgebung mal eine Weile lang keinen Erfolg mehr hat.


9. Meide Herden.
Auch das ist ein Tipp, der in so ziemlich allen Zombiefilmen oder -serien zur Anwendung kommt: Bitte haltet euch von diesen stinkenden Herden fern. Die bedeuten nix Gutes. Mit ein paar vereinzelten Beißern kommt der typische TWD-Profi locker zurecht. Das Problem ist hier die Masse. Schnell ist man eingekesselt und dann beißen sich die Toten durch deine Gedärme. Nicht so schön, oder? Vermeiden kannst du das ganz easy indem du dich verdammt nochmal von denen fernhältst.

10. Lass dich nicht fressen.
Rule No 10 ist die wohl wichtigste Regel. Es ist bestimmt nicht angenehm zu bemerken, dass sich grade ein Toter durch deinen Oberschenkel schnabuliert. Sicher, ihm wird es schmecken. Aber du ziehst da definitiv den Kürzeren. Selbst wenn sie dein Bein amputieren, was ja an sich auch nicht so geil ist, bist du im Nachteil. Mit einem Bein rennt man nicht so schnell davon. Und wenn du Pech hast verbreitet sich die Infektion sehr schnell und du wirst nach deinem Tod wiederkommen - als dem nächsten Happen nachjagender Zombie.

Fazit: Lieber nicht beißen lassen. Kleine Grüppchen von Vertrauten sind besser als große Gruppen. Ein gesunder Neagan-Abstand ist nie verkehrt. Am besten übst du schon einmal wie man einen Tisch baut. Irgendwann kommt die Zeit der lebenden Toten. Aber du wirst gewappnet sein, weil du meine Tipps gelesen hast ;)
Bis dahin wünsche ich eine überaus lebendige Zeit und verbleibe mit unblutigen Grüßen.

Ps: Die Fotos habe ich mir von Pixabay geborgt, weil ich zufällig gerade keine apokalyptischen Fotos zur Hand hatte.

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