Sonntag, 1. April 2018

[Rezension] Rocky Mountain Horses

Anabelle und Jerome.



Seitenanzahl: 402
Verlag: Dragonbooks
Preis: 5,99 €
Genre: Roman
Einband: Ebook
Erscheinungsdatum: 21. März 2018
Wertung: ♥♥♥♥♥
Reihe: Rocky Mountain Reihe
*Rezensionsexemplar*





Wie immer ist es schön nach Independence zurückzukehren. Das ist wie nach Hause kommen, auf eine sehr angenehme Art und Weise. Und dennoch wird es nicht langweilig, da Virginia immer wieder aufs Neue interessante, spannende und abwechslungsreiche Geschichten entwirft. Ein wahrer Genuss für Reihenliebhaber... Die Rocky Mountain Reihe ist unabhängig voneinander lesbar, da jeder Teil in sich abgeschlossen ist. Doch Virginia hat eine wunderbare Welt erschaffen, sodass immer wieder bekannte Gesichter in den fortlaufenden Geschichten auftauchen. Jedes Mal ein freudiges Wiedersehen.


Klappentext
Nach einer enttäuschenden Beziehung und vier trostlosen Jahren an der Universität in Boulder, kehrt Annabelle Stone mit einem einzigen Ziel nach Independence zurück: Männer können ihr ab sofort gestohlen bleiben. Lieber konzentriert sie sich auf den Aufbau ihrer eigenen Pferdezucht. Wenn da nur nicht ihr Nachbar wäre. Der gutaussehende Cowboy stellt ihre Entschlossenheit auf eine harte Probe. Wenn er doch nur nicht so charmant wäre!
Jerome Lassiter ist fest entschlossen, Anabelle für sich zu gewinnen. Er weiß genau, dass sich unter ihrer unnahbaren, manchmal fast brüsken Fassade ein großes Herz versteckt. Leider ist sie gleichzeitig so stur wie ein Muli und weigert sich, die hell auflodernde Anziehungskraft zwischen ihnen zur Kenntnis zu nehmen.
Ausgerechnet eine Bande von Viehdieben, die es auf seine Rinder abgesehen hat, bringt die beiden näher. Doch zu welchem Preis?

Das Cover
Das Cover fügt sich nahtlos in die Cover der Vorgängerbände ein. Ich mag den "Lilastich" und auch die Rockys werden wieder wunderbar in Szene gesetzt.

Meine Meinung
Auch wenn dies bereits der 14. Band der Reihe ist, schafft es die Autorin immer wieder neue Geschichten zu erfinden und dem Leser ein Gefühl von Heimat zu vermitteln. Langweilig wird es in Independence nämlich wirklich nicht. Dieses Mal dreht sich alles um Anabelle und Jerome.
Anabelle ist wirklich eine besondere Frau, die ihr Innerstes nicht wie ein offenes Buch vor sich ausbreitet. Sie braucht Zeit, um mit anderen warm zu werden, ist dennoch eine ehrliche Haut und lässt sich von nichts un niemandem unterkriegen. Die junge Frau hat alle Hände voll zu tun. Sie pflegt ihren liebenswerten Onkel Tom und muss sich dazu auch noch um ihre Pferdezucht kümmern. Männer sind für Anabelle erst einmal Geschichte, doch es dauert nicht lange, bis ihr Nachbar Jerome in ihr Leben tritt...
Jerome ist der typische, smarte Cowboy, der es gewohnt ist Herzen zu gewinnen. Er hat eine sehr charmante Art und stahl sich heimlich und leise auch in mein Herz. Die beiden passen meiner Meinung nach sehr gut zueinander. Eine spannende Liebesgeschichte um die beiden Herzen beginnt.
Virginia Fox ist es erneut gelungen eine wunderbare Fortsetzung der Reihe aufs Papier oder den Bildschirm zu zaubern. Geschickt vermischt sie den Weg zu einem gemeinsamen Sein mit spannenden und kriminellen Schurken. Spannung, Humor und Leidenschaft kommen auch in diesem Roman nicht zu kurz. Eine rasante Lesezeit, die die Seiten nur so dahinfliegen lässt.
Der Schreibstil ist angenehm und bildhaft. Die Autorin verfügt über ein besonderes Geschick: Sie lässt ihre Leser emotional so tief in ihre Romane eintauchen, dass man jedes Gefühl auf der eigenen Haut spüren kann.
Vielen Dank für spannende, liebevolle und zu Tränen rührende Seiten.

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