Sonntag, 3. April 2016

[Rezension] Und dann war Licht - Gabriel Toscani

35 Nahtoderfahrungen



Seitenanzahl: 222
Verlag: Self-Publishing
Preis: 3,49 €
Genre: Erfahrensbericht
Einband: Ebook
Erscheinungsdatum: 01.01.2016
Wertung: ♥♥♥
Reihe: Nein
*Rezensionsexemplar*






Die ewige Frage: Ist es wirklich vorbei, wenn es vorbei ist? Was, wenn man an der Klippe zum Tod steht? Was, wenn da das Licht am Ende des Tunnels leuchtet? Geht man hinein oder versucht man zurückzukehren? Mit diesem Thema beschäftigt sich Gabriel Toscani in seinem Buch Und dann war Licht. Er hat 35 Erfahrungsberichte von Menschen gesammelt, die von solchen Nahtoderfahrungen berichten.

Klappentext
Wir „normalen“ Menschen können uns nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, zu sterben und sich von einem Moment auf den anderen im Himmel oder in der Hölle wiederzufinden. Wir können uns kein Bild von solchen Orten machen, es übersteigt einfach unser Vorstellungsvermögen bei Weitem. Genauso erging es auch den 35 Erzählenden in diesem Buch und Millionen anderer Menschen, die hier nicht zu Wort kommen. Wenn die Stunde des Todes, der Moment der Wahrheit naht, fragen wir uns, ob Atheist oder gläubig, wohl ausnahmslos: „Was ist, wenn doch nicht alles vorbei ist, wenn es doch einen Himmel und eine Hölle gibt? Wohin komme ich, was passiert mit mir?“ Wem es gestattet war, einen Blick auf „die andere Seite“ zu werfen, ist danach nicht mehr derselbe Mensch. Denn er weiß dann, was wir alle nicht wissen können und viele vielleicht auch gar nicht wissen wollen. Und am Ende ist er so unendlich dankbar für dieses Wissen, für diese Transformation, für sein neues Leben.

Meine Meinung
Die Idee finde ich sehr interessant und ich denke auch, dass dies für viele Menschen die ähnliches erlebt haben, hilfreich sein können. Allerdings muss ich gestehen, dass ich dem Thema gegenüber ein wenig skeptisch bin. Die Berichte fand ich aber sehr informativ und aufschlussreich. Es werden 35 verschiedene wahre Geschichten erzählt. Die Namen der Betroffenen sind allerdings abgeändert worden. Oftmals taucht Jesus in den Geschichten auf, was für Gläubige durchaus nicht unnormal ist. Allerdings frage ich mich, wie jemand aus einer anderen Religion/Glaubensrichtung dieses Buch auffassen würde. Sicherlich sind da teilweise andere Ansichten vertreten und es könnte zu Reibungen kommen. Wer sich für das Thema interessiert, der kann sich das Buch zulegen. Allerdings mit dem Hintergrund, dass ausschließlich das Christentum und keine andere Religion im Vordergrund steht.
Nach dem Lesen des Buches stellten sich mir aber noch so viele andere Fragen. Ich denke, dass das normal ist nach so "starkem Tobak".









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